26 Debattanten, 9 Debatten und 100 Zuhörer – der Debattenwettbewerb an der Domschule fand regen Zuspruch. In drei Altersklassen traten Schülerinnen und Schüler im Januar gegeneinander an und diskutierten z.B. die Fragen, ob Schülerinnen und Schüler ihre Schule selbst putzen sollten oder ob für das Fahren von E-Scootern eine Führerscheinpflicht gelten sollte. Am Ende entschieden die Jurys, bestehend aus Lehrkräften und Schülerinnen, wer in den Bereichen Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft am besten abgeschnitten hatte.
Das waren im schulinternen Wettbewerb der Klassen 6 und 7 Maya Kerkhoff, Tessa Hartel und Malte Nitz.
Emma Hilbert, Penelope Oberg, Hauke Sörnsen und Leevke Mohrwinkel standen im Finale der Altersgruppe I (Klasse 8-10) und qualifizierten sich damit für die Fahrt zum Regionalwettbewerb „Jugend debattiert“ in Niebüll.
Am 10. Februar fuhr das Debattenteam in kleiner Besetzung, aber hochmotiviert zum Regionalwettbewerb, um sich in Debatten mit Schülerinnen und Schülern aus Niebüll, Husum, St.-Peter-Ording, Meldorf und Flensburg zu messen. Trotz einiger Anfangsschwierigkeiten wegen des hohen Krankenstands an allen teilnehmenden Schulen war die Stimmung gut, wozu nicht zuletzt das freundliche Orga-Team der Friedrich-Paulsen-Schule beigetragen hat, und es gab viele interessante Diskussionen und Begegnungen. So konnten wir einmal mehr erleben, dass politischer Austausch fair und sachlich möglich ist und sogar Spaß machen kann.
Emma schaffte souverän den Einzug ins Finale, wo sie zur Frage „Sollen für schriftliche Prüfungen in der Oberstufe Anwendungen mit künstlicher Intelligenz als Hilfsmittel zugelassen werden?“ überzeugend debattierte und den 3. Platz erreichte
Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner und Gewinnerinnen. Und ein großes Dankeschön an die unterstützenden Lehrkräfte und unsere Schülerjurorinnen Malina Teßmer, Marlene Löhr-Dreier, Lilly Wiethe, Merle Nitz und Catharina Wernicke
Für das Team „Jugend debattiert“: Denise Behrendt


